Infrastrukturarbeit ist unsichtbar, wenn sie stimmt, und katastrophal, wenn nicht. Das Versagen ist selten ein spektakulärer Ausfall — häufiger ist es ein Deployment, das niemand auszuführen wagt, ein Server, den nur eine Person versteht, oder ein Backup, das nie zurückgespielt wurde.
Was wir tun
Deployments, die langweilig sind. Containerisiert, reproduzierbar und auf jeder Umgebung gleich. Ein Deployment sollte ein Nicht-Ereignis sein.
Pipelines, die Probleme zuerst finden. Tests und Builds laufen, bevor Code in Produktion geht — ein kaputter Commit scheitert in der CI statt vor einem Kunden.
Monitoring, das etwas taugt. Alarme für Zustände, die einen Menschen erfordern, statt einer Wand aus Dashboards, die niemand öffnet. Ein Alarm, der ständig auslöst, ist dasselbe wie kein Alarm.
Sicherheit als Konfiguration, nicht als Absicht. TLS, Secrets außerhalb des Repositories, minimale Rechte und Backups, die mindestens einmal zurückgespielt wurden, um zu beweisen, dass sie funktionieren.
Warum wir dazu etwas sagen können
Wir betreiben sechs eigene Produkte in Produktion — ein ERP, eine EMS/SCADA- Plattform, ein Ticketing-System, ein CRM, eine Abrechnungsplattform und eine Prospecting-Engine — hinter einem gemeinsamen Reverse Proxy auf eigener Infrastruktur, mit Monitoring und automatisierten Deployments.
Deshalb empfehlen wir keine Werkzeuge, die wir nicht selbst betrieben haben.